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Erotisch?

Auszug aus einem Text den ich soeben im Internet fand, damn.

 

Sie stand immer noch da, Feder und Stifte in der Hand, und sah ihn an. Sie glaubte nicht, was sie da erlebte. Warum schrie sie ihn nicht an und jagte ihn zur Tür hinaus? Wie konnte er einfach in ihr Haus eindringen und sich benehmen, als wäre er hier zu Hause? Er sah nicht gerade aus, als wüsste er nicht, was vernünftiges Benehmen bedeutete. Wieso tat er all das? Jetzt drehte er sich zu ihr um und ging auf sie zu. Langsam nahm er die Stifte aus ihrer Hand und stellte sie in ein Trinkglas. Er zog ihr den Pullover über den Kopf und sie hob die Arme, als gäbe es nichts Selbstverständlicheres als sich von einem Fremden ausziehen zu lassen. Er sah ihr dabei in die Augen - auch als sie mit entblößten Brüsten vor ihm stand. Und immer noch als, seine Hände sanft über ihre Wangen strichen. Die Berührung seiner Hände waren wie ein Nebel, der sie langsam einhüllte. Seine Augen ließen ihre auch nicht los, als seine Hände zart ihre Brüste berührten. Sie spürte, wie sich ihre Brustwarzen zusammenzogen, sich seinen Händen neugierig entgegenreckten und auch ihre Lenden erwachten aus einem hundertjährigen Schlaf. Kurzerhand trug er sie nach oben in ihr Schlafzimmer. Sie standen sich gegenüber und sahen sich an. Er kam näher und küsste sie. Wie zart konnten die Lippen eines Mannes sein. Sacht öffnete er mit seinen ihre Lippen und suchte mit seiner Zungenspitze die ihre. Seine Zunge war weich und drang weiter vor, um zu schmecken und zu tasten. Er küsste ihren Mund, bedeckte ihre Wangen mit den zarten Berührungen seiner Lippen und leckte an ihren Ohrläppchen. Sein Atem verriet seine Lust und riss sie in einer Welle des Begehrens mit. Nun küsste auch sie sein Ohr. Er öffnete ihre Jeans und streifte sie herunter. Auf dem Boden kniend befreite er sie vorsichtig von ihrem Höschen, während sie sich vor Erregung in seinen Haaren festkrallte, hin- und hergerissen ihm Einhalt zu gebieten und ihn zum Weitermachen aufzufordern. Sie war nackt und seinen Blicken ausgeliefert. Niemals zuvor hatte es das gegeben. Natürlich hatte sie Sex gehabt, aber niemals hatte sie sich ganz in die Hände und in die Kontrolle eines Mannes gegeben. Sie ließ es geschehen, dass er sie betrachtete, fühlte sich gänzlich ausgeliefert und genoss diese unbekannte Erfahrung der Unterlegenheit. Wieder sah er ihr in die Augen, als er seinen Pullover auszog und sein Hemd aufknöpfte. Als er es öffnete und sie seinen leicht behaarten, durchtrainierten Oberkörper sah, wusste sie endgültig, dass sie ihn wollte. Sie wusste, dass es nur zu seinen Bedingungen geschehen würde - aber sie wollte ihn wenigstens dieses eine Mal, koste es was es wolle.
Jetzt war auch er völlig nackt und ging langsam auf sie zu. Seine Hände umfassten ihre Hüften und er lenkte sie ein paar Schritte weiter. Als er sie herumdrehte, stand sie wieder vor ihrem Spiegel. Er hob ihr Kinn und zwang sie damit hineinzuschauen. Sie erblickte sich, nackt und ungeschützt. Seine Hände legten sich auf ihren Bauch und streichelten die weiche Haut. Sie sah zu, wie sie sich zu ihren Brüsten bewegten und auch diese streichelten und sanft rieben. Sie wollte sich zu ihm herumdrehen, die Arme um ihn legen und seinen Mund küssen, aber er ließ es nicht zu. Stattdessen zog er den Stuhl neben dem Spiegel dichter heran und hob ihren linken Fuß darauf. Ihre Scham war wieder den Blicken preisgegeben. Wie ein heißer Guss überkam sie die sichere Ahnung, dass sie an jenem Abend einen Zuschauer gehabt haben musste. Bevor sie diesen Gedanken jedoch weiter vertiefen konnte, waren seine Hände schon an ihren Schenkeln. Wie zufällig streifte eine Handinnenfläche ihr dunkles Flies und strich weiter hinunter über ihre Schamlippen. Diese Berührung versetzte sie in einen Lusttaumel. Sie legte ihre Arme hinter ihren und seinen Kopf und ließ geschehen. So wie zwei Tage zuvor ihre eigenen Hände, spreizten jetzt seine Finger ihre Schamlippen, um in ihre Nässe einzutauchen. Sie spürte seine Erregung als er fühlte wie feucht und bereit sie war. Seine Fingerspitzen umspielten ihre Klitoris und glitten immer wieder tiefer, um die Feuchtigkeit zu holen, mit der jede Berührung zur Sucht wurde. Sie zitterte und ihre Beine wurden weich. Sie wusste, dass sie gleich explodieren würde, als er plötzlich vor ihr kniete, ihre Schamlippen spreizte und mit seiner weichen Zungenspitze die Klitoris reizte, bis sie stöhnend ihre Hände in seinen Haaren verkrallte. Sie konnte nicht mehr stehen und glitt hinunter zu ihm. Er fing sie auf, um sie zu küssen. Sie schmeckte ihren eigenen Geschmack und atmete ihren eigenen Duft. Noch immer taumelig spürte sie seine Hand schon wieder in ihrem Schoß. Mit einer bestimmenden Bewegung öffnete er ihre Beine und drang langsam mit seinem Finger in sie ein. Mit sanften Bewegungen machte er sie weich und locker. Dann nahm er einen zweiten Finger hinzu und die Bewegungen wurden kräftiger - so wie ihre Erregung. Ein weiterer Finger kam hinzu, spreizte ihre Scham und schließlich rieb sein Daumen ihre Klitoris, während sich seine Finger in ihr befanden. Es schmerzte, sanft und wunderbar, und sie war nicht mehr sie selbst. Ihre Beine zitterten, als er langsam seine Hand von ihrem Geschlecht entfernte. Als sie die Augen aufschlug, sah sie geradewegs in seine. Er nahm ihre Arme, hielt sie hinter ihrem Kopf fest und drang in sie ein. Langsame, kräftige Bewegungen füllten sie aus und führten sie in einen Zustand absoluter Willenlosigkeit. Sein Blick entließ sie nicht aus seiner Kontrolle, und als sie leise zu stöhnen begann und sich in einem wunderbaren Orgasmus verlor, küsste er sie so zärtlich, wie sie noch niemals geküsst worden war.

13.3.07 16:37
 


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